18. August – Birdrace "Estonian Open 2012" in Saaremaa

Vogelbeobachter Margus Ots, Linnuvaatleja.ee
Übersetzung ins Englische: Liis
Übersetzung vom Englischen ins Deutsche: Felis silvestris
 
Am Samstag, 18. August, fand das Birdrace Estonian Open auf Saaremaa statt. Bei den Teilnehmern gab es eine Rekordzahl - 19 Teams mit insgesamt 77 Mitgliedern. Wir gingen natürlich zusammen mit unserem alten Team, dieses Mal in der Zusammensetzung Andrus Jair, Mihkel Metslaid, Margus Ots, Uku Paal und Peeter Raudsepp. Die Siege der letzten zwei Jahre mussten verteidigt werden. Da alle früheren Rallygewinner nach langer Zeit wieder anwesend waren, wagten wir nicht, auf einen der vorderen Plätze zu hoffen, aber wir träumten immer noch davon unter den ersten Drei zu sein.
Wir begannen das Rennen um 3.00 Uhr hinter Mändjala an der Vägarabucht. Dort kann man ohne große Probleme ins Schilf gelangen und wir hofften, gleich eines Rohrsängers oder Feldschwirls habhaft zu werden, um damit zu starten, aber nicht ein Piepser war zu hören. Etwa Mitte August sind die meisten der bekannten Sänger (wie Sprosser, Kuckuck, Wachtelkönig, Rohrsänger und andere) ruhig geworden und es ist schwierig, sie zu finden. Danach steuerten wir sofort die Umgebung von Kuressaare an, um nach Eulen zu schauen, die auch nicht rufen wollten. Wir hatten bereits eine Stunde der wertvollen Dunkelheit verbraucht, aber nicht eine Nachtart war bis jetzt notiert. Leichte Besorgnis begann einzusetzen. Aber in den Wäldern um das Viidumäe-Naturschutzgebiet begannen endlich Arten hereinzutröpfeln, beginnend mit der Waldohreule, dann der Waldkauz und schließlich als dritte Eulenart der Sperlingskauz. Beim Sperlingskauz hatten wir beinahe einen Fehlschlag. Wir hörten den Ruf eines Sperlingskauzes, aber er schien irgendwie zu "rein". Der Verdacht wuchs, dass irgend ein anderes Team versucht, die Eule durch pfeifen herauszulocken? Die Regeln des Birdrace erlauben kein Anlocken mit technischen Hilfsmitteln, aber selbst zu pfeifen ist erlaubt. Nur für den Fall pfiffen wir in einer Weise, die jeder Vogelbeobachter als menschlich erkennen würde, zurück. Ziemlich schnell waren zuschlagende Autotüren im dunklen Wald zu hören und der "Sperlingskauz" fuhr weiter. Glücklicherweise hörten wir später auch einen "echten" Sperlingskauz. Die Eulen gesichert, blieb in der Dunkelheit nichts weiter zu tun, als über kleine Straßen weiterzufahren, vielleicht würde eine Waldschnepfe oder ein Ziegenmelker in den Autoscheinwerfern auftauchen. Es gelang uns schließlich eine Waldschnepfe zu sehen, aber der Ziegenmelker blieb ungefunden. Als am Abend die Auswertungen gemacht wurden, stellte sich heraus, dass alle bei den Nachtarten schlecht abgeschnitten hatten. Ziegenmelker und Waldschnepfe wurden nur von 4 Teams gesehen, die von uns gehörte  Waldohreule stellte sich als ein Ass (eine Art, die von nur einem Team angetroffen wurde) heraus, der Sperlingskauz wurde nur von 8 Teams gehört, nur der Waldkauz war verbreitet, 16 Teams hörten ihn.
Gegen Sonnenaufgang ist die beste Zeit, um Waldarten zu sammeln. Wir verbrachten den frühen Morgen in einem vergleichsweise kleinen Gebiet in den Wäldern, die das Viidumäe-Naturschutzgebiet umgeben. Das Naturschutzgebiet selbst versuchten wir zu vermeiden, weil Viidumäe als gutes Waldgebiet allen bekannt ist und offensichtlich kam die Mehrheit dort vorbei und die Teams würden sich einfach gegenseitig gestört haben. So besuchten wir andere gute Plätze im Wald, die wir während der Erkundung gefunden hatten. Zugegeben, es lief sehr gut für uns im Wald. Wir fanden den größten Teil der Arten sehr schnell an nur ein paar Plätzen, und konnten wertvolle Morgenzeit für Besuche an weiteren Orten nutzen. Im Wald blieben leider drei gewöhnliche Arten – Gimpel, Zaunkönig, Rotdrossel – ungesehen. Am Abend stellte sich heraus, dass diese Geschöpfe auch bei einigen anderen Teams unregistriert blieben.
 
Estonian Open 2012 Teilnehmer bei der Zusammenfassung (Foto: Uku Paal)
 
Das westliche Saaremaa lag unter dichtem Nebel und darauf wartend, dass er sich lichtet, bogen wir, bevor wir zum Beobachten zum Kap Undva fuhren, für einen Moment zum Jaagarahu-Hafen ab. Wir fürchteten, dass der Nebel auch in Undva sein würde und es nichts am Ufer zu tun gäbe. Der Jaagarahu-Hafen erwies sich als äußerst glückliche Wahl. In den Büschen und im Schilf dort bekamen wir 4 Arten von Grasmückenartigen und 2 Arten Rohrsänger und zusätzlich schnell auch andere Geschöpfe und so war wieder extra Zeit, um neue Plätze zu besuchen. Glücklicherweise war kein Nebel in Undva, aber ebensowenig waren dort ziehende Wasservögel. Einige wenige Vögel haben sich allerdings bewegt und für die Registrierung einer Art reicht ein einzelnes Individuum. Wir bekamen die Seetaucher, Trauerenten, Lappentaucher, Schmarotzerraubmöwe und einige andere obligatorische Meeresarten schön aus Undva, aber die Eisente und Bergente blieben von uns ungesehen. Später stellte sich heraus, dass die Eisente ein Ass war (von nur 1 Team gesehen) und die Bergente wurde nur von 3 Teams gesehen.

Am Kap Undva und auch einigen anderen Plätzen trafen wir wiederholt andere Teams, was ein klares Zeichen war, dass wir die richtige Auswahl getroffen hatten. Jeder hat natürlich die Ambition, nur die besten Vogelplätze zu besuchen.
Nach dem Kap Undva hatten wir einen längeren Aufenthalt in Lätiniidi, wo das Leben in den Sträuchern entlang der Seiten der alten Straße durch die Wiesen blühte, und unter den gewöhnlichen Geschöpfen fanden wir auch einige schwierige Arten – Sperbergrasmücke, Wendehals, Gelbspötter. Jetzt hatten wir die Mehrheit der erhofften Sperlingsvögel bereits am Morgen gesichert und wir machten uns auf zur westlichen Küste, um nach Watvögeln und den fehlenden Wasservögeln zu suchen. Leider war der Wasserstand mit den westlichen Winden hoch und wir machten keinen ernsthaften Stopp bis Rahuste auf der Sõrvehalbinsel. Es ist wahr, wir bekamen nicht viele zusätzliche Arten in Rahuste, aber die Uferwiese hier war der einzige Punkt, wo wir zum Beispiel Weißwangengänse notierten. Wir konnten nicht weiter südlich als Rahuste fahren, weil die Gemeinde Torgu vom Renngebiet ausgenommen war. Dies wurde eingerichtet, um das Rennen interessanter zu gestalten. Andernfalls hätte sich die Mehrheit der Teams in Sõrve säär und seiner Umgebung bewegt und die Ergebnisse wären zu vorhersehbar gewesen. Auf der Straße nach Kuressaare machten wir Halt am Schulhaus in Salme. Am Flussabschnitt hier nistet die Teichralle, und für diese die Verborgenheit liebende Art ist dies die einzige Chance. Zur gleichen Zeit suchte auch am selben Ort das Team Sylvia nach der Teichralle, gemeinsam das Gebiet durchkämmend, ist es uns gelungen, das Geschöpf in den Schilfbänken zu finden. In der Nähe der Kuressaarebucht und dem Roomassaarehafen besuchten wir den Nasvahafen, wo wir einem großen Teil der fehlenden Wasservögel habhaft werden konnten. Unter den aufregenderen Geschöpfen erregten 2 Silberreiher in der Kuressaarebucht unser Interesse. Die gleichen Vögel wurden am gleichen Ort auch von den meisten anderen Teams gesehen. Wir hatten einen anderen, wenig bekannten Reiherfundort ausgesucht und hofften, mit dieser Art ein Ass zu bekommen, aber die Kuressaarevögel hatten dem jetzt ein Ende gesetzt. In der Stadt Kuressaare mussten natürlich Sperlinge gefunden werden und wir verbrauchten ziemlich viel Zeit, um nach der Türkentaube zu suchen. Diese Taube haben wir und einige andere Teams am vorhergehenden Tag an mehreren Plätzen in der Stadt Kuressaare gesehen, im Rennen jedoch blieb diese Art unregistriert.

 
Estonian Open 2012 Zusammenfassung im Gang. Die Teams rufen im Wechsel Arten auf und die Auswertungstabelle wechselt für jede Art. Das Endergebnis ist nach dem Aufruf der letzten Art klar  (Foto: Uku Paal)
 
Wir verließen Kuressaare gegen 14 Uhr, was hieß, dass wir nur 3 Stunden übrig hatten, das Rennen würde um 17.00 enden. Erst bewegten wir uns zur Oessaarebucht, wo nach Vorinformationen viele Wasservögel vor Ort sein sollten. Wahr, da waren viele Vögel, aber alle Wasservögel, die wir sahen, hatten wir bereits registriert. Oessaarebucht war auch die bereits erwähnte Reiherstelle, auch jetzt waren dort mindestens 30 dieser weißen Geschöpfe. Glücklicherweise blieben wir nicht ohne eine neue Art - im Schilf "knarrte" ein Drosselrohrsänger. Zusätzlich konnten wir im Dorf Oessaare endlich eine Elster notieren; zum Beispiel in West Saaremaa ist sie keine sehr gewöhnliche Art und hier sahen wir auch 4 Weißstörche, für die zu suchen wir sonst zu den Brutgebieten um Valjala gefahren wären. Dank des schnellen Findens der Weißstörche hatten wir wieder eine halbe Stunde extra Zeit bekommen und wir steuerten schnell die Kõinastu lee auf der Insel Muhu an, wo wir hofften, einige ernsthafte Ergänzungen für unsere spärliche Watvogelliste zu bekommen. Auf der Straße machten wir den ersten ernsthaften Halt in der Stadt Orussaare, wo die einzige Saatkrähenkolonie auf Saaremaa sein sollte, aber dieses Geschöpf blieb von uns während der Rennzeit ungesehen. Erst eine halbe Stunde nach dem Ende des Rennens fiel mir irgendwo mitten auf Saaremaa, auf der Seite einer Straße eine Saatkrähe ins Auge, sie konnte aber nicht mehr registriert werden. 
Wir machten einen kurzen Stopp am Väike väin Damm und teleskopierten sorgfältig den Sandrücken südlich des Damms. Die Vögel waren weit entfernt, aber wir konnten endlich einen  Singschwan registrieren und überraschend auch die Uferschnepfe, die sich schließlich als ein Ass herausstellte. Eine weitere gewöhnliche Wasservogelart, der Mittelsäger blieb ungesehen. Am Ende stellte sich heraus, dass diese Art von ziemlich vielen Teams ungesehen geblieben ist. Die Kõinastustraße lieferte viele zusätzliche Arten. Erstens bekamen wir aus einen Schwarm Alpenstrandläufer, Sichelstrandläufer und Temminckstrandläufer und darüber hinaus den Waldwasserläufer und den Rotschenkel.
In Kõinastu lee wanderte eine Gruppe Urlauber herum, die zu unserem Glück die Vögel von weiter weg genau unter unsere Nasen scheuchte. Zum Beispiel tauchte plötzlich ein Teichwasserläufer vor uns auf; dies war wahrscheinlich das aufregenste Geschöpf, das unser Team im Verlauf der Rally sah. Der Teichwasserläufer war natürlich auch eine Ass-Art. 10 Minuten waren bis zum Ende des Rennens übrig und wir bewegten uns schnell zu einer, aus einer Entfernung von ungefähr einem Kilometer gesehenen, Sandgrube, um nach der Heidelerche zu suchen. Wir formten eine Kette und durchkämmten schnell die Gegend, und waren erfolgreich die Art zu finden. Nun waren nur 4 Minuten bis zum Ende des Rennens übrig - ein Lauf zurück zu den Autos und zurück nach Kõinastu lee. Wir blieben ein bisschen entfernt an einem Hang um zu teleskopieren und bekamen als Überraschung in der letzten Minute eine weitere Art - in einer Pfütze schwamm ein Odinshühnchen, das sich am Ende auch als ein Ass herausstellte. Unser Endspurt war famos - während der letzten zwanzig Minuten wurden 8 Arten hinzugefügt.
Auf der Straße zurück nach Kuressaare zählten wir unsere Arten zusammen und kamen auf 141 Vogelarten als Ergebnis. Zuerst wussten wir nicht, was wir von diesem Ergebnis halten sollten. Im vorhergehenden Saaremaarennen vor 12 Jahren war das Resultat der Gewinner 137 Arten, aber seither konkurrieren sehr viele stärkere Teams und wir dachten, dass vielleicht auch die anderen dieses Mal besser als früher abgeschnitten hatten. Aber trotzdem wagten wir zu hoffen, dass vielleicht das heutige Resultat uns einen Platz unter den ersten Drei bringen würde.
 
Estonian Open 2012 Gewinner - RC & Co: Margus Ots, Peeter Raudsepp, Uku Paal, Mihkel Metslaid, Andrus Jair

Die Zusammenfassung des Rennens fand in der Saaremaa Ühisgümnaasium Schule in Kuressaare statt. Nachdem die Artenliste gegen 22 Uhr zu Ende geführt war, stellte sich zu unserer großen Freude heraus, dass wir abermals gewonnen hatten. Wenn in den beiden vergangen Jahren der Sieg mit einer minimalen Differenz war, so waren wir dieses Mal 3 Arten vor dem zweitplatzierten Team und 6 Arten vor dem dritten Platz (sehen Sie alle Resultate nachstehend)
Insgesamt 191 Arten wurden von allen Teams insgesamt notiert, Asse (Arten, die nur von einem Team angetroffen wurden) gab es 22. Keine wirkliche Rarität wurde während des Rennens gesehen, was eigentlich überraschend war, weil viele erfahrene Vogelbeobachter auf der Insel losgelassen waren. An aufregenderen Arten wurden zum Beispiel Brachpieper, Strandpieper,
Rotfußfalke und Teichwasserläufer im Verlauf des Rennens beobachtet.
Das Rennen verlief ohne Verluste, keine Knochen wurden gebrochen, Autos blieben unbeschädigt und ein Besuch im Graben passierte nur den Gewinnern. Trotz des geschäftigen Tages, dauerte das "Zusammenfassen" des Rennens bis in die frühen Morgenstunden, aber dennoch war die Gesellschaft am Morgen auf und zu allen Taten bereit. Am Morgen nach dem Rennen wurde zum Beispiel eine Haubenlerche in Sõrve säär gefunden und eine Schwarzkopfmöwe am Kap Undva. Schade, dass diese schwierigen Raritäten nicht im Verlauf des Rennens gefunden wurden.
Die nächsten Estonian Open werden am 17. August 2012 stattfinden, und das Renngebiet werden die Landkreise Jõgeva und Tartu sein. Resultate aller Estonian Open (1995-2012) sind auf der Estbirding Webseite.
 
XVIII Estonian Open 18.08.2012  Landkreis Saare  (außer Gemeinde Torgu)
von 3:00-17:00
1. 141 RC & Co: Andrus Jair, Mihkel Metslaid, Margus Ots, Uku Paal, Peeter Raudsepp
2. 138 Takaveto: Margus Ellermaa, Vesa Jouhki, Jukka Salokangas, Andreas Uppstu
3. 135 Team Sylvia: Mika Bruun, Stefan Knopman, Asko Rokala, Roland Sundström, Ari Veijalainen
4. 134 Team Ristisaari: Timo Böhme, Petri Ripatti, Pekka Rusanen, Ari Vuorio
5. 131 Jlo & the boys: Heikki Eriksson, Juho Könönen, Jari Laitasalo, Markus Lampinen, Peter Uppstu
6. 130 FcFallos: Jukka Hatva, Hannu Huhtinen, Tuomas Seimola, Toni Uusimäki
7. 129 Muovilapajengi: Petteri Mäkelä, Tom Nordblad, Jarkko Santaharju, Roni Väisänen
8. 128 Nahkhiirmees: Tuukka Kupiainen, Lauri Mäenpää, Jan Nordblad, Juha Saari, Juha Sjöholm
9. 125 “148”: Ilpo Hanski, Lasse Lindström, Martti Vattulainen, Erkki Virolainen
10. 124 Buteo: Mihkel Jürgens, Madis Karu, Eedi Lelov, Heikki Luhamaa, Tiit Vohta
11. 123 Unioni: Aki Arkiomaa, Risto Lammin-Soila, Gustaf Nordenswan, Pertti Uusivuori
12. 122 Tuhlis ja Nott: Leho Luigujõe, Riho Marja, Tarmo Teppe
13.-14. 117 Bilia: Christer Casagrande, Seppo Grönlund, Jari Markkula, Jyrki Tolvanen
13.-14. 117 Saaremaa Linnuklubi: Andres Kalamees, Andrus Kuus, Rein Nellis, Hannes Pehlak, Veljo Volke
15. 115 Odet: Biti Ojala, Markku Ojala
16. 114 Himantopus himantopus: Ilze Bojare, Ivars Brediks, Andris Klepers, Marcis Tirums
17. 113 Eesti Naised: Marju Erit, Mariliis Märtson, Kadri Paomees
18. 94 Hakit: Kalevi Hietaniemi, Matti Koljonen, Eero Vainio
19. 89 KV²+2: Peep Lassmann, Thea Perm, Kris Voog, Kaarel Võhandu
 
Arteninsgesamt 191
Asse (Arten von nur 1 Team angetroffen):
RC & Co: Teichwasserläufer, Uferschnepfe, Odinshühnchen, Waldohreule
Buteo: Schreiadler, Steinadler, Rohrschwirl, Nördlicher Raubwürger
Takaveto: Zwergtaucher, Wiesenweihe, Gryllteiste
Muovilapajengi: Tüpfelsumpfhuhn, Strandpieper, Girlitz
Nahkhiirmees: Wanderfalke, Säbelschnäbler
Eesti Naised: Kornweihe, Merlin
Jlo & the boys: Fischadler
Unioni: Blaukehlchen
Tuhlis ja Nott: Eisente
Himantopus himantopus: Wachtelkönig
 
NB (Anmerkung d. Englisch-Übers.): für Vogelnamen gibt es, wie immer, die hervorragende  http://www.knutas.com/birdsearch/  mit Vogelnamen in 18 Sprachen.
Die Names of the Bird Species of the World of the Estonian Ornithological Society hat alle Namen in Estnisch, English, Latein und ist sehr gut suchbar


 

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