Lerchen — nun, welche ist es?

Fotos: Arne Ader
Übersetzung ins Englische: Liis
Vom Englischen ins Deutsche: Leonia
 
Heidelerche auf einer Straße
 
  Heidelerche
Nõmmelõoke
   
 
  Feldlerche
Põldlõoke
   
 
Beide gibt es hier, und zugegebenermaßen ist ihr Gefieder sehr ähnlich. Die Heidelerche ist ein wenig kleiner als die Feldlerche – mit einem kürzeren Schwanz, einer kleinen Haube auf dem Kopf und ein wenig rosa auf den Wangen. Vom Boden aufsteigend fliegt sie in langen Bögen. Das Flugbild ist nicht so flatternd wie bei der Feldlerche, sondern eher wellen- oder kreisförmig. Das Gefieder ist bei beiden bräunlich – die Unterseiten heller und im Bereich des Kropfes mit dunklen Streifen.
 
Wir können die Heidelerche auf Heideflächen und auf Waldwiesen und Lichtungen finden. Die Feldlerche hält sich stets an Felder, Wiesen und offene Moorgebiete. 
 
Die Zahl der Heidelerchen ist hundertmal kleiner als die der Feldlerchen. Nistpaare gibt es etwa bis zu 5000 in guten Jahren. Feldlerchen-Brutpaare jedoch gibt es mehr als eine halbe Million. 
Ein sehr seltener Brutvogel ist in Estland die Haubenlerche (Galerida cristata); die Ohrenlerche (Eremophila alpestris) ist nur ein Durchzügler.
 
Felderche
 
Erste Feldlerchen wurden etwa um den Frauentag herum gesehen:


 

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