Ridala Pfadkamera der Kinder: Wildschweinrotten und große Geweihe

Eingereicht von Looduskalender - Do, 06.04.2017 - 10.17
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Der kleine Bock – er ist nicht wirklich noch so „klein“, sondern schon ein ausgewachsener Bock – zeigt sich selbst in aller Schönheit sowohl bei Tageslicht als auch im Dunkel der Nacht. Mit den wärmer werdenden Temperaturen kommen die Tiere seltener zu „Selbstportraits“. Heute, am 27. März, ist das Wetter schon so schön, dass Bienen Versuche unternehmen, Pollen von Holunder und Haselnüssen zu sammeln und sie machen große Flüge. Das erste Mal in diesem Frühjahr.

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Nach langer Zeit besuchte auch eine Wildschweinrotte wieder den Futterplatz. Das ganze Getreide wurde aufgeputzt. Übrig blieben zwei Karotten, die die Kinder dort beim letzten Mal hingelegt hatten. Als Zeichen guten Willens. Aber wie die Tatsachen zeigen – ein Wildtier kümmert sich nicht groß um Wurzeln, die von Menschen ausgelegt wurden. Ich habe festgestellt, dass ein Tier Zeit braucht um sich an neue Art von Nahrung zu gewöhnen, seien es Karotten oder Kohl der für das Rotwild ausgelegt wurde, Kartoffeln für die Wildschweine oder Bohnen. Zuerst scheuen sie es und das eine ganze Zeitlang. Getreide ist hier eine Ausnahme – offensichtlich dadurch, dass  es, verglichen mit Wurzeln, sehr hohe Nährwerte hat. Rotwild, Wildschweine und Marderhunde nehmen alle ihren Anteil an Getreide. Gar nicht zu reden von den Vögeln.

Jetzt warten wir darauf zu sehen, wann unser männliches Reh (oder Bock) die Hautschicht von seinem Geweih streift. Wir hoffen, dass er weiterhin kommen und sich uns bis dahin zeigen wird.

 

Tõnis, Vater von Ridala Grundschule 4. Klässler Erik

 

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