Schackale geschäftig im Kamerablickfeld

Eingereicht von Looduskalender - Do., 22.11.2018 - 15.15
Autorid

Videos aufgezeichnet von Urmas Lettwww.eenet.ee und Fleur, LK-Forum

Übersetzung ins Englische Liis; vom Englischen ins deutsche Leonia

Estnische Version publiziert 5.11.2018

 

Vorsichtiges Tier am Freitagabend

Textkörper

 

Goldschakal       Šaakal oder harilik šaakal          Canis aureus

 

Ein vergleichsweise neues Tier in unserer Natur: erst seit 2011 geht man davon aus, dass sie in Estland vorkommen und 2012 wurde ein erstes Tier im Gebiet von Matsalu geschossen.

In ihren hergebrachten Lebensräumen wird ihr soziales Verhalten und ihre Klugheit geschätzt, obwohl sie eindeutig Schäden in der sie umgebenden Natur verursachen.

All unsere Wildtiere kämpfen zu sehr um das Überleben, um an einer leicht zugänglichen Delikatesse vorbei zu gehen – wir kennen außer Wölfen keine andere vergleichbare Tierart (vor mehr als einem halben Jahrhundert war das Vergiften von Beutegreifern noch recht üblich). Geben Tiere tatsächlich ihre früheren Erfahrungen in ihrem genetischen Code weiter?

Und nun bewegt sich eine neue Art in unserer Natur, die wir nur wenig kennen und deren Lebensart und Verhalten wir in ihrem neuen Lebensraum nicht voraussagen können.

Jedes bisschen Wissen ist hilfreich für eine Einschätzung.

Wie viele Schakale leben jetzt in Westestland? Nach Einschätzung von Zoologen kann es sich um bis zu fünfzig Individuen handeln. Aber auch auf Vormsi und Saaremaa wurden Schakale gesehen.

 

Der Besucher von Freitagabend bei Tageslicht

Šaakal

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