Morgens in der Winter Vogelfutter Webcam

Eingereicht von Looduskalender - So., 20.01.2019 - 17.06
Autorid

Screencap von der Webcam IceAge, LK Forum
Übersetzung ins Englische: Liis

Übersetzung vom Englischen ins Deutsche: Brit

Estnischer Text gepostet am 16.01.2019

Bild
Rasvatihased, rohevindid, põldvarblased…
Textkörper

Kohlmeisen, Grünfinken, Feldsperlinge …

Diejenigen, die Vögel füttern, wissen, dass die ersten Ankömmlinge die Kohlmeisen sind, schon in der Morgendämmerung  - auch die Beobachter der Winter Vogelfutter Webcam sehen das.

Die früheste ist natürlich eine ältere Kohlmeise, die die Umgebung gut kennt und die Nacht in der Nähe verbracht hat. Zusammen mit den Blaumeisen kooperieren sie friedlich und gut – die älteren größeren Vögel haben Vorrang. Sumpfmeisen kommen zuletzt unter den Meisen. Die erste dreiviertel Stunde gehört den Meisen.

Danach kommen „Spätaufsteher“ – Kleiber, Grünfinkenpaare, die in ruhigeren Zeiten für ein  längeres Frühstück bleiben.  Die Grünfinken Männchen sind streitbar mit anderen Vögeln, geben aber ihren Damen im bescheidenen Gefieder am Futtertisch den Vortritt, bleiben aber in der Nähe um aufzupassen, wann sie an der Reihe sind.

Mit der Ankunft der ersten Schar von Feldsperlingen gibt es viel Zirpen und Gezwitscher und das Frühstück der Grünfinken ist damit vorerst beendet ….

Aber die Feldsperlinge sind recht tolerant gegenüber den Meisen, die nur für einen Moment an die Futterstelle kommen, um ein Samenkorn aufzunehmen.

Manchmal kann der Vogelfutterplatz für einige Minuten recht leer sein – irgendetwas muss die Vögel gestört haben: vielleicht kam der Hausbesitzer von nebenan heraus, um Schnee zu schaufeln, Brennholz vom Holzstapel zu  holen oder den Wagen anzulassen, oder eine Katze  die ihre eigenen Wege geht wurde herausgelassen …. Die Sperlingsvögel werden auch von größeren Vögeln vertrieben, die in der Nähe landen: Dohlen, Elstern, Nebelkrähen, Eichelhäher oder sogar einem Sperber.

Wenn die „Gefahr“ vorüber ist, kommen als erstes die Meisen an, denn sie kennen die Umgebung ganz genau. Sie wissen, wie sie sich schnell und im Schutz des dichten Dickichts der umgebenden Bäume und Büsche bewegen können.

Haustauben kommen am Vogelfutterhäuschen vor zehn Uhr an und so war es immer in Gärten in der Stadt. Zunächst picken sie die in den Schnee gefallenen Samen, danach versuchen sie an die Sonnenblumenkerne im Blick der Kamera zu kommen, doch die wurden für sie eher unpraktisch arrangiert. Nach einer Weile fliegen sie weiter zum nächsten Ort;  auch überprüfen sie regelmäßig Orte, die sich als zuverlässige Fütterungsmöglichkeiten erwiesen haben. Mutige junge Feldsperlinge werden von den Tauben am wenigsten gestört.

Neben den zahlreichen gewöhnlichen Vögeln können wir jeden Tag auch weniger häufige Besucher im Gebiet der Webcam sehen.

Die Tage werden nach und nach immer länger, Zeiten am Tage wechseln, aber das allgemeine Aktivitätsmuster kann noch einige Zeit so andauern.

 Urvalind

Birkenzeisig

Hallpea-rähn ehk hallrähni isaslind

Grauspecht Männchen

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