VIDEO: Zugvogelkamera in Haeska beendet

Eingereicht von Looduskalender - Do., 25.10.2018 - 23.28
Autorid

Text und Illustrationen Tiit Huntwww.rmk.ee

Übersetzung ins Englische: Liis

Übersetzung vom Englischen ins Deutsche: Brit

Estnischer Text gepostet am 23.10.2018

 

Textkörper

Am Anfang war die Zugvogelkamera am Ufer von Haeska an zwei unterschiedlichen Standorten. Der erste war eine vielversprechende Grasfläche, die jedoch mit steigendem Meeresspiegel und Sturmwinden im Wasser versunken war, sodass ein Boot benötigt wurde, um die Kamera zu holen.

Teine, merekindlam paik, vaatega rannaniidule ja taamal olevale lahesopile pakkus vaatamiseks lisaks avarale maastikule õhus lendavaid arvukaid rändeparvi ning vahetult kaamera ees tegutsevaid rändlinde.

Die zweite sicherere Stelle, mit Blick auf die Uferwiese und die dahinter liegende Meeresbucht, bot neben der offenen Landschaft zahlreiche fliegende Migrantengruppen und Zugvögel, die direkt vor der Kamera beschäftigt waren. Bezüglich der Anzahl waren hier Kiebitze, Pfeifenten und Nonnengänse. Während der fast eineinhalb Monate wurden weniger Kraniche als erwartet gesehen und gehört; ihre Übernachtungsplätze hier sollten in Hörweite sein.

Viimased hilised sookuresalgad on rändel praegugi, 10-15 pealisi gruppe nähti veel paar päeva tagasi Silma Looduskaitsealal. 

Die letzten späten Kranichgruppen sind jetzt noch auf dem Zug; 10-15 köpfige Scharen wurden erst vor wenigen Tagen beim Silma Naturschutzgebiet gesehen.

Es ist offensichtlich, dass der Blick der Kamera nur einen Bruchteil der großen Uferwiese  von Haeska aufnimmt und die tatsächliche Größe der Migration wurde nur  sichtbar, wenn man sie vor Ort beobachtet hat.

Päeval, kui kaamera sai rannalt ära võetud, jagus laglesid tatsama kaamera taga, neid oli Haeska tee ääres rohtu söömas ja parkla taga lagedal põllul umbes nelisada lindu, kiivitajaid oli hõredalt tipitud terve ala täis ja siin-seal liikusid hallrästaste parved. Lennus ja maas oli tõesti palju linde - jah ränne veel kestab. 

Am Tag als die Kamera vom Ufer weggebracht wurde, zockelten Nonnengänse hinter der Kamera her, Gänse fraßen Gras am Straßenrand von Haeska und ungefähr vierhundert Vögel waren auf dem nackten Feld hinter dem Parkplatz; Kiebitze waren wenige über das ganze Gebiet verteilt und hier und da bewegten sich Krammetsvögel. Es waren wirklich viele Vögel in der Luft und am Boden – ja, die Migration dauert noch an.

Lähipäevil saab veebikaamera uue koha Saastna poolsaarel Pikaninal. Poolsaar on sel aastal tehtud seire kohasel Eestimaa šaakalirikkaim piirkond, küllap meie peagi alustav šaakalikaamera kinnitab seda tõde. Väidetavalt sündisid sel kevadel šaakalikutsikad lausa Saastna mõisa varemetes keldri võlvide all.

In den nächsten paar Tagen wird die Webcam einen neuen Standort erhalten auf der Halbinsel Saastra bei Pikanina. Die Halbinsel ist laut Monitoring dieses Jahr das Gebiet mit der größten Schakalpopulation in Estland und die bald startende Webcam wird das beweisen. Dieses Frühjahr kamen offenbar Schakalwelpen in den Kellergewölben der Ruinen des Saastna Gutshauses zur Welt.

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