Auf ähnlichen Bäumen wachsen giftige Beeren

Fotos: Arne Ader
Übersetzung ins Englische:Liis
Übersetzung vom Englischen ins Deutsche: Felis silvestris
 
Faulbaum-Beeren
 

Faulbaum
Paakspuu
   
 
 
Purgier-Kreuzdorn; Echter Kreuzdorn
Türnpuu
   
 
Sehr ähnliche Bäume und Sträucher. Der Faulbaum ist weitaus häufiger. Sie wachsen überall, zum Beispiel an der nordwestlichen Küste auch nebeneinander. Stellenweise hat der Kreuzdorn seine herbstliche Blütezeit. Es ist normal, dass im September die Bäume Früchte tragen und gleichzeitig kleine weiße Blüten mit grünen Kelchblättern.  

Während der Früchte tragenden Zeit ist es tatsächlich einfacher, die Bäume und Sträucher zu unterscheiden. Die Beeren des Faulbaums sind botanisch Steinfrüchte mit zwei großen Kernen. Die halbreifen Beeren sind noch rot und sie sind besonders giftig, enthalten Blausäure ( Cyanwasserstoff). Die Menschen in früheren Zeiten nannten sie Giftbeeren und den Faulbaum selbst, den Schlangenbaum.

 
Die Blätter von beiden sind ledrig und glänzend. Die Blätter des Faulbaums sind ganzrandig, die Kreuzdornblätter haben einen gezackten Rand und sind gegenständig paarweise angeordnet. Darüber hinaus finden wir Dornen an den Zweigen und den Spitzen.
 
Die Früchte sind ebenfalls giftig und es ist nicht wirklich wichtig, welche die giftigeren sind.
 
Echter Kreuzdorn


 

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