Kommentare und Ideen zur LK-Hauptseite

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Flex
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Re: Kommentare und Ideen zur LK-Hauptseite

Post by Flex »

We do not have a fear nevertheless there to walk. :whistling:
the half live consists of arrangement, subordination and regulation
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Bea
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Post by Bea »

We had the bear Bruno - he is shot, we had the wolf - probably shot, too .... so you can have your walks fearless :mrgreen:
Nature does nothing in vain (Aristoteles)
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Flex
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Post by Flex »

Thanks, thats an excellent service of them, when we comes next Month :thumbs:
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Bea
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Post by Bea »

Apart from fun - isn´t it sad that it doesn´t seem to be possible to live with ONE bear or ONE wolf ... ????
Look at many other countries - not at least Estonia with its bears and wolves .... ????
Nature does nothing in vain (Aristoteles)
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Flex
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Post by Flex »

Humans would like to live comfortably. There no place for wild animals is in our densely populated country.
Switzerland it shows us, but it goes however up to a certain point ...
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leonia
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Post by leonia »

The biggest raptor of all is men, and he/she doesn't like to have any rivals on the hunt. :vangry:

Or as I wrote elsewhere (http://www.Storchennest.de):

Ich würde gern Warnschilder an Bayerns Grenzen aufstellen:

Liebe Bären, Sie verlassen hiermit sicheres Gelände und betreten bayerisches Terrain. Ohne verbriefte Unbedenklichkeitsbescheinigung und den Nachweis rein vegetarischer (sowie honigfreier) Ernährung besteht Lebensgefahr!

Grund:


http://www.sueddeutsche.de/bayern/verwa ... -1.1330333

:mrgreen:

Greetings all around Bavaria and elsewhere! :wave:
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Flex
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Post by Flex »

Possibly he read your warning: M13 is back in Switzerland again. :nod:
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leonia
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Post by leonia »

Zu http://www.looduskalender.ee/de/node/13739, der "Erste Juni-Wochen"-Chronik von Kristel Vilbaste hier noch ein Nachtrag.
Am Ende, bei dem Absatz über Estlands Quellen, hier die Turje-Höhlen-Quelle, deren Höhle die Form eines Kellergewölbes hat, folgt im letzten Satz ein Verweis eine Episode von Kalevipoeg, dem estnischen Nationalhelden:

Von dieser Weinquelle her rührt auch die Legende vom Streit zwischen Kalevipoeg und dem Teufel, wo der Igel seine legendären weisen Worte im Kampf mitteilte: „Hochkant! Immer hochkant!”

Vermutlich gibt es eine deutsche Fassung des Epos, und ob der Rat des Igels an den sich mit Holzplanken gegen den Teufel verteidigenden Kalevipoeg (Poeg heißt Sohn) dort auch "Immer hochkant" zitiert wird, wage ich zu bezweifeln. Nur leider hatte ich nach der langen Übersetzungsarbeit keine Zeit mehr gehabt, diesen Beleg zu recherchieren. Den Originaltext in deutscher Übertragung habe ich auch jetzt noch nicht gefunden, aber hier folgt eine Webseite, die zur Geschichte des Nationalepos' viel Interessantes berichtet, auch die Geschichte mit dem Igel wird dort erwähnt:

http://www.zeno.org/Märchen/M/Estland/A ... Kalevipoeg
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Felis silvestris
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Post by Felis silvestris »

One of the storklets in Tiina and Tiit's nest got hurt while ringing on Friday, June 29, 2012 and after looking at the the storklet through the web cam together with a veterinarian, they decided to take the storklet for treatment. Dr. Madis Leivits posted a report about the storklet in the forum and Leonia from the German translator team did a quick translation of the text and asked me to post it here:

Hallo, gestern kontaktierte mich Urmas Sellis (weil er ein Wildtier habe, das medizinische Hilfe benötige), dass bei einem der Storchenjungen irgendetwas mit dem Schnabel nicht in Ordnung sei. Nach Beurteilung der Bilder war ich mir sicher, dass es ein ernsthafteres Problem sei und wir den Vogel selbst ansehen müssten. Ich hoffte, ihn im besten Fall im Wald versorgen zu können und den Vogel in seinem Nest zu belassen, aber angesichts der Fraktur entschied ich, dass es eines chirurgischen Eingriffs bedürfe. Also packten wir das wertvolle Gut ein und trugen es aus dem Wald und fuhren zurück zu unserem bewährten Partner, dem Institut für Veterinärmedizin und Tierwissenschaft der Estnischen Naturwissenschaftlichen Universität, wo wir uns um ihn kümmern werden. Wir kamen um Mitternacht in Tartu an und machten eine kurze Untersuchung, die Bruchstelle wurde gereinigt, wir machten eine stabilisierende Bandage am Unterschnabel, gaben dem Vogel einige Arzneimittel und Futter.
Wir gaben ihm Infusionen, schmerzstillende Medikamente (weil es eine Knochenfraktur und damit schmerzhaft ist) und antibakterielle Medikamente (weil die Wunde offen ist und in Kontakt mit Schmutz und Nahrung kam). Er hatte auch einige Krabbeltiere als Freunde dabei (soll heißen Läuse) und einige Trematoden (Cathemasia hians - ich habe eine ganze Reihe Schwarzstörche in Estland gesehen und bislang hatte jeder sie, was nicht gut ist) im oberen Verdauungstrakt. Wir haben das Storchenjunge gegen Läuse behandelt und bisher alle Trematoden entfernt soweit wir sehen konnten. Wir werden gegen die Trematoden und möglicherweise gegen andere Darmparasiten behandeln, wenn wir Kotprobenergebnisse haben werden.
Heute morgen haben wir den Vogel gefüttert, eine Blutprobe entnommen und ihm seine Medikamente gegeben und planten für den Nachmittag, wenn ich hoffe, die Fraktur chirurgisch zu behandeln. Ich werde eine schnelle Konsultationsrunde mit meinem Kollegen, Dr. Dave McRuer vom Wildlife Center of Virginia (USA) und unserem Universitäts-Orthopäden versuchen, obwohl ich eine gute Idee habe, wie der Schnabel zu fixieren ist (ich habe einige Erfahrung mit Schnabelfixierungen). Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt werden, so dass wir den Schnabel leicht behandeln können und der Patient nicht so gestresst wird, denn Stress kann zum Tode führen.
Kommen wir zurück zum Blut, dazu kann ich sagen, dass er erhöhte weiße Blutkörperchen mit Eosinophilie aufwies. Ein mehr als gewöhnlicher Grund für Eosinophilie können Parasiten sein. Aber im allgemeinen ist er in gutem Zustand.
Die größte Sorge ist, dass er versuchen wird, das was wir für die Wiederherstellung des Schnabels hinzufügen, zu zerstören, so dass dies storchenfest sein muss. Bestes Ergebnis wäre, wenn er die Fixierung tolerieren würde und wir nur den distalen Teil, in dem die Fraktur liegt, fixieren müssten und das schlechteste Ergebnis, wenn wir auch den oberen Schnabel fixieren und eine Magensonde in die Speiseröhre legen müssten. So ist das Ergebnis bei Wildtieren oft nicht von unseren medizinischen Fähigkeiten abhängig, sondern von der Entscheidung der Tiere, ob sie mit uns zusammenwirken.
Weil der estnische Naturschutzfond eine nichtstaatliche Organisation ist und unsere Arbeit mit Wildtieren stark von Spenden abhängig ist, benötigen wir die Unterstützung der Öffentlichkeit. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Sie können die für Sie geeigneten auf unserer Internetseite http://www.metsloom.ee/en/donate-tab-1 finden, auch ist es möglich, für Ausstattung zu spenden (bitte mit dazu kontaktieren) http://www.metsloom.ee/en/help-wild-animals/wishlist
(Wunschliste).
Ich werde versuchen, alle über das Storchenjunge auf dem Laufenden zu halten, aber es kann sich hinziehen, da die medizinische und administrativen Arbeiten mit den Wildtieren fast ausschließlich von mir allein erledigt wird.

Danke an Leonia für diese schnelle Arbeit!
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Bleggi
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Post by Bleggi »

Hallo Felis und Leonia!
Vielen Dank für die Übersetzung. So kann ich die fachlichen Passagen besser verstehen. Fürs Erste hab ich schon mal ein bisschen Geld überwiesen. Vielleicht finden wir auch mal eine Möglichkeit, zusammen etwas für Urmas und Renno zur Entschädigung zu tun für die vielen Fahrten etc.
Liebe Grüße
Bleggi
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Manu
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Post by Manu »

@Leonia und Felis: Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die Übersetzung. Da mein Englisch eher bescheiden ist, bin ich sehr froh über Euren unermüdlichen Einsatz :thumbs: .

Ich hab nun auch mal einen Beitrag an die Klinik per PayPal überwiesen.
Ich fände es aber wirklich eine supertolle Idee, wenn man es irgendwie einrichten könnte, dass man Urmas/Renno etc. direkt unterstützen könnte..
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Felis silvestris
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Post by Felis silvestris »

Es ging an euch beide eine PM!
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Manu
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Post by Manu »

@Felis: Vielen Dank :wave: und ich werde das dann gleich mal in die "Wege leiten"...
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Angie
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Post by Angie »

Leonia und Felis,
auch von mir ein herzliches "Dankeschön" für die Übersetzung vom Bericht von Madis Leivits. Diesen speziellen Eintrag hätte ich mir selbst doch mühsamer übersetzen müssen.
Ich drücke mit Euch allen auch die Daumen, dass Lenny alles gut übersteht und er sogar seine Reise in den Süden vielleicht noch antreten kann.
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Felis silvestris
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Post by Felis silvestris »

Ein neuer Bericht von Dr. Madis ist online und Leonia war blitzschnell mit ihrer Übersetzung, während ich noch meine Mittagspause in der Sonne genossen habe, hat sie schon fleißig übersetzt:

Hallöchen!
ich fange mal mit dem Morgen an. Da es viele Diskussionen gab, wie die Verletzung entstand und die Rede war von etwas Metallischem, habe ich um sicher zu gehen, dass sich nichts aus Metall im Vogel befindet, einige Röntgenaufnahmen gemacht. Auf den Röntgenaufnahmen war nichts signifikantes zu sehen – das ist gut. Beim Blick auf die verletzte Stelle, sieht es ein wenig ungewöhnlich aus. Es sieht eher wie ein Schnitt aus, denn wie ein stumpfes Trauma.
Eine andere Frage, die sich mir stellt, ist, dass wenn wir auf die Bilder des Storches und die Fraktur schauen, dann sehen wir dass der rumpfseitige Teil des Bruches nicht mit dem Oberschnabel ausgerichtet ist, sondern die nicht-rumpfseitige, abgebrochene Spitze zur Spitze des Oberschnabels ausgerichtet ist – logischerweise sollte es anders herum sein, der rumpfseitige Teil verläuft normalerweise mit dem Oberschnabel und die nicht-rumpfseitige, abgebrochene Spitze weist zur Seite.
Und wenn ich den Oberschnabel mit einem Lineal anschaue, dann ist er nicht ganz gerade. Warum ich mir diese Gedanken mache, vor 4 Jahren hatten wir auch einen Schwarzstorch mit einem scherenartigen Schnabel . . . was sie gemeinsam haben sind Trematoden. Der Storch vor vier Jahren hatte davon eine Menge.
Wie auch immer, nur ein paar Gedanken, vielleicht kann jemand, der die Storchenjungen unterscheiden kann, auf älteren Bildern auf den Schnabel achten und sehen, ob es etwas gab, nachdem wir nun wissen, worauf wir schauen müssen.
Noch etwas zu den Trematoden . . . sie leben keinen direkten Lebenszyklus, sie müssen zwei Wirte haben, bevor sie sich zu ausgewachsenen Trematoden entwickeln können. Normalerweise sind die ersten Wirte Schnecken und die zweiten Wirte Fische, deshalb infiziert sich der Storch beim Fressen der infizierten Fische. Die Jungen dürften die ausgewachsenen Trematoden von den Eltern kriegen, wenn die das Futter für die Küken auswürgen. Eine weitere interessante Angelegenheit ist, dass beschrieben wird, dass Trematoden ihren Entwicklungszyklus im warmen Klima durchlaufen, wo die Störche überwintern. Das ist das, was wir über jene Parasiten wissen. Die Auswirkung der Parasiten auf die Schwarzstorch-Population ist nicht bekannt.
Gestern abend lief so ziemlich alles genau wie geplant. Eine Sache, die uns auffiel, ist, dass die andere Seite ebenfalls eingekerbt ist (etwa so wie wenn man Plastik verbiegt und danach eine Linie zu sehen bleibt) und durch weiches Gewebe und noch weiches Keratin zusammen gehalten wird, was den Knochen im Schnabel bedeckt. Deshalb ist die gebrochene Spitze so weggebogen.
Wie auch immer, er erhielt heute morgen Fisch zum Frühstück (heute früh ging ich auf den Markt und holte ihm einige kleine Heringe), seine Medikamente und Flüssigkeit. Am Abend werde ich die Bandage abnehmen und werde sehen, was der Bruch macht. Hoffen wir das Beste – das ist es, was wir tun können.

Tschüss
Mit freundlichen Grüßen

Madis Leivits, DVM
Expert-veterinary
Estonian Fund for Nature

tel. +372 525 8994
email: madis@elfond.ee
skype: madis.leivits
http://www.elfond.ee

Vielen Dank, liebe Leonia für die schnelle Arbeit! :wave:
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leonia
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Post by leonia »

Post von Carsten Rohde alias Mr. Blackstork Germany:

Liebe Schwarzstorchfreunde, ja eigentlich schon liebe Schwarzstorchfamilie....

zunächst möchte ich an alle Freunde, Betreuer und Behörden - die mich bei der Beringung in dieser Saison wieder tatkräftig unterstützt haben - ein herzliches Dankeschön aussprechen!
Man möge mir verzeihen, wenn ich im “Verteiler” nicht alle Helfer aufgeführt habe. Bitte die Dankesgrüße daher weiterleiten.

Seit fast 4 Wochen und 7.200 km bin ich nun meinen Schwarzen Trollen auf der Spur. Meine Decke hat wieder ihren Dienst und Duft getan... Ein letztes Einkuscheln in die Storchenwelt....
194 Störschlis habe ich mit ihr abdecken dürfen – ein Traum. Viele Gespräche und Diskussionen verliefen mit meinen Kobolden hoch über den Moospölsterchen in fast allen Schwarzstorchwäldern von Deutschland.
Wer mich genau beobachtet hat - weiß, der Typ spricht mit tatsächlich mit seinen Störchen. An über 80 Plätzen luscherte ich in den letzten Wochen nach Schwarzstörchen, ob eine Beringung gehen wird. Schließlich kamen immerhin 57 Nester zusammen.
Acht 5er Bruten waren dabei (7 davon beringt!). Eine genaue Auswertung wird folgen und demnächst auf meinem Blog mit Bildern zu sehen sein. Ich informiere Euch noch rechtzeitig.
Jetzt fehlt aber einfach die Zeit. Natürlich genieße ich auch wieder eine Schwarzstorchverlängerung im Herbst in Israel.....

In den letzten Tagen fand ich noch neue Nester in Bayern und Thüringen – jedoch waren die Jungen schon für einen “Ehering” zu groß – auch gut so – ich handle immer im Dienste meiner Schwarzstörche und riskiere dabei nichts.
Besonders habe ich mich über die Bereitschaft einer Beringung in Rheinland-Pfalz gefreut. Wir werden es im nächsten Jahr sicher noch gezielter ausbauen können.
Doch nun, sehr traurig - packe ich am Freitag meinen Kram nebst Kuscheldecke in Oberfranken zusammen und bereite mich schon auf die unmittelbar folgende Schreiadlerberingung vor.

Noch einmal – HERZLICHEN DANK!

Seid lieb gegrüßt – Carsten, der mit den Störchen spricht und wohl auch bald fliegen wird....;-)

PS. Schwarzstörche ohne Ring sind einfach viel fotogener .... eine Auswahl im Anhang...


Die Bilder poste ich nicht, weil sie ohne Wasserzeichen sind.

Man kann vor dieser in jeder Hinsicht beeindruckenden Leistung und Carstens Begeisterung für seine selbstgewählte Aufgabe nur den Hut ziehen. :bow:
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Felis silvestris
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Post by Felis silvestris »

Ich freue mich besonders, über mehrere 5er-Bruten zu lesen, dazu noch die Meldung, dass es in Bayern wieder über 100 Brutpaare gibt! :thumbs:
Ich durfte die Bilder sehen, und kann nur sagen, wunderschön und eine Freude, dass es tatsächlich gelingt, den Schwarzstorch wieder heimisch zu machen! Deshalb finde ich auch die Bemühungen um Lenny wichtig, da Estland im Moment vor einer stagnierenden, wenn nicht fallenden Anzahl von Schwarzstörchen steht! Da zählt jeder einzelne Storch!
Danke Leonia, fürs Teilen! :wave:


Edit: Eine Übersetzung ins Englische habe ich gerade hier gepostet: viewtopic.php?p=149866#p149866
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baska
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Post by baska »

Hallo Felis :wave:

Wie schön für mich, dass du Jannie im BS Webcam-Forum Erklärungen und Hinweise gegeben hast.
Denen bin auch ich gefolgt und auf diese Weise hierher gelangt, worüber ich mich sehr freue, denn dieses Forum ist sehr interessant. Super macht ihr das!
Ich bin zwar schon eine Weile "dabei", aber ich finde mich immer noch nicht recht durch den ganzen Wust von Threads.
Ob ich jetzt hier an richtiger Stelle schreibe, bin ich mir auch nicht sicher.....

Leonia :hi: danke für die Weiterleitung von Carstens Post. Hast du direkten Kontakt zu ihm?
Was das Bilder posten betrifft, dann frage ihn doch. Er hat bestimmt nichts dagegen, solange dabeisteht, dass die Fotos von ihm sind.
Mir hat er z.B. letztes Jahr Erlaubnis gegeben, alles (auch die Bilder) in Storchen-Elkes Forum zu geben.

Liebe Grüße


Hier ist ein hoch interessanter Film vom Hessischen Fernsehen, in welchem ab der 19. Minute Carsten Rohde gezeigt wird, wie er in der Rhön nach Schwarzstorchennestern sucht, um die Youngsters zu beringen.
Auch der Anfang ist sehenswert!

http://www.hr-online.de/website/suche/h ... zer&xtcr=1

Leider wird dieser Film nur bis April nächsten Jahres zu sehen sein. Das Hess. Fernsehen darf laut Rundfunkstaatsvertrag die meisten Videos nur ein Jahr vorhalten. Sie bieten die Videos auch aus urheberrechtlichen Gründen nicht zum Download an. (Hab extra gefragt).
Vielleicht hat Carsten aber die Urheberrechte? Ich wollte ihn schon längst mal gefragt haben, wollte ihn aber deswegen in seiner Betriebsamkeit nicht stören - hat ja noch Zeit...
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We are living in a dangerous age. Human beings are controlling and dominating the nature, before they have learned to control themselves.
Albert Schweitzer
leonia
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Post by leonia »

Hallo Baska,

ja, ich halte Kontakt zu Carsten. Aber ich werde die Bilder aus folgendem Grund nicht posten. Wenn er selbst sie ohne Wasserzeichen in die Welt hinausschickt, heißt das nicht, dass ich das mit seinen Bildern auch machen kann und will. Wenn ich ihn fragen würde, bekäme ich mit Sicherheit sofort sein Plazet. Aber ich möchte seine Gutwilligkeit und Freigebigkeit nicht ausnutzen. Deshalb bin ich der Meinung, wir sollten uns gedulden, bis er seinen Blog aktualisiert hat und damit seine Urheberschaft an Bildern und Inhalt eindeutig festgeschrieben hat. Schließlich möchte er einen Teil seiner Ausgaben für seine Beringungs- und Monitoring-Aufgaben mit den Bildern und Texten bestreiten können.

Und so wie ich ihn kenne, waren die ersten Bilder ohnehin nur schnelle Zufallsauswahl und es kommt ein wahres Pharaonengrab (also noch viel mehr Schätze) zu Tage, wenn er sie in Ruhe aufbereitet und auswählt.

Also gedulden wir uns bitte noch ein wenig und freuen uns, wenn dann auch noch Schreiadlerbilder dazu kommen.

Die Urheberrechte zu dem Film liegen sicherlich nicht bei ihm, er ist doch weder der Filmer, noch der Moderator, sondern nur der Protagonist.
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baska
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Post by baska »

Guten Morgen Leonia :wave:

Ja, da hast du recht, er ist sehr gutmütig und vertrauensselig. Deswegen finde ich vollkommen ok, wie du das handhabst.
Noch mehr Fragen: hast du diesen Brief auch in englisch irgendwo hier wiedergegeben?
Und: wo kann ich diesen Fim besser posten, damit ihn alle Interessierten sehen können?

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag
greetings from Baska

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